Trauerschnäpper

Trauerschnäpper

       


Der Trauerschnäpper im Schweizer Garten
Der Trauerschnäpper ist leicht an seinem kontrastreichen Gefieder zu erkennen: Männchen tragen ein tiefschwarzes Kleid mit weisser Unterseite und auffälligen weissen Flügelflecken.
Das Weibchen ist eher unauffällig braun gefärbt.
Vorsicht bei der Bestimmung: Der Trauerschnäpper kann leicht mit dem Halsbandschnäpper verwechselt werden, dieser trägt jedoch ein weisses „Halsband“.

Grösse: Körpergrösse: 12–13 cm
Flügelspannweite: ca. 19–21 cm 
 

Brutverhalten
Brutzeit: Mai – Juni
Bruten pro Jahr: 1
Gelege: 4–6 Eier
Brutdauer: 12–13 Tage
Nestlingszeit: 14–16 Tage


Nistkasten
Für den Trauerschnäpper eignen sich Nistkästen mit einem Fluglochdurchmesser von 32 – 34 mm.
Der Kasten sollte 2 – 4 m hoch platziert werden. Es empfiehlt sich, den Kasten erst ab Anfang April aufzuhängen, damit er nicht schon von Meisen besetzt wird.

In der Natur nistet der Trauerschnäpper in Baumhöhlen.

Nahrung des Trauerschnäppers
In der Natur ernährt er sich vor allem von Insekten, die aus der Luft geschnappt werden, Insektenlarven, Spinnen
Im Herbst ergänzt er seine Nahrung mit Früchten und Beeren

Trauerschnäpper an der Futterstelle
Der Trauerschnäpper kommt selten an die klassische Winter-Futterstelle, nimmt aber während der Herbstfütterung Beeren und kleine Früchtstückchen an

Nistkasten Holz Ø 32
CHF 38.90
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