Rotkehlchen

Rotkehlchen

   

Das Rotkehlchen im Schweizer Garten
Das Rotkehlchen trägt sein wichtigstes Erkennungsmerkmal bereits im Namen: die leuchtend orange-rote Kehle und Brust.
Es ist eine der wenigen Vogelarten, bei denen auch das Weibchen singt. Am Boden bewegt es sich typisch hüpfend vorwärts. Man findet das Rotkehlchen bis zur Baumgrenze in Wäldern, Feldgehölzen, Hecken und Gebüschen – ebenso in Parks und Gärten, sogar in Grossstädten.

Grösse: Körpergrösse: 13–14 cm
Flügelspannweite: 20–22 cm
 


Brutverhalten
Brutzeit: Mai – Juli
Bruten pro Jahr: 2
Gelege: 4–6 Eier
Brutdauer: 12–15 Tage
Nestlingszeit: 13–15 Tage

Nistkasten
Rotkehlchen sind Nischenbrüter und bevorzugen Halbhöhlen in Ausrichtung Ost/Südost.
Angebracht werden die Nisthöhlen in 1 – 2 m Höhe.

In der Natur nistet das Rotkehlchen gut geschützt in Büschen, Kletterpflanzen und Mauerlöchern.
Nahrung des Rotkehlchens
In der Natur ernährt es sich vor allem von Insekten, Insektenlarven, Spinnen, Beeren und Samen

Rotkehlchen an der Futterstelle
Im Winter besucht das Rotkehlchen gerne geschützte Futterstellen. Besonders geeignet sind:
  • Weichfutter
  • Haferflocken
  • Beeren
  • kleine Samen
Als Bodenfresser nimmt es sein Futter bevorzugt vom Boden oder von niedrigen Futterplätzen auf.
 

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13 bis 16 (von insgesamt 16)