Feldspatz/Sperling

Spatzen im Schweizer Garten
Feldsperling und Haussperling
In unseren Gärten begegnen wir zwei Spatzenarten: dem Feldsperling und dem Haussperling.
Beim Feldsperling sehen Männchen und Weibchen gleich aus.
Erkennungsmerkmale des Feldsperlings:
• eine schokoladebraune Kappe
• ein schwarzer Fleck auf der weissen Wange
• ein im Nacken nicht vollständig geschlossener Halskragen
• ein schwarzer Fleck auf der weissen Wange
• ein im Nacken nicht vollständig geschlossener Halskragen
Diese Merkmale unterscheiden ihn deutlich vom Haussperling.
Grösse: Körperlänge: 13–14 cm
Flügelspannweite: 19–21 cm
Grösse: Körperlänge: 13–14 cm
Flügelspannweite: 19–21 cm
Brutverhalten
Brutzeit: April bis August
Bruten pro Jahr: 2–3
Gelege: 4 – 6 Eier
Brutdauer: ca. 11–15 Tage
Nestlingszeit: ca. 15–20 Tage
Nistkasten
Spatzen sind nicht sehr wählerisch, was die Nistmöglichkeiten anbelangt. Spatzen sind gesellige Vögel und brüten oft in Kolonien. Sie nutzen Nischen an Gebäuden, Nistkästen oder dichte Sträucher.
Es wird empfohlen immer mehrere Nistkästen nebeneinander anzubieten mit einem Lochdurchmesser von 30 oder 32 mm
Platzierung in der Höhe von 2 – 3 m, unter Dachvorsprüngen und Fassaden in Richtung Ost-Südost
Nahrung der Spatzen
Spatzen ernähren sich hauptsächlich von Samen und Getreidekörnern
Während der Jungenaufzucht werden zusätzlich viele Insekten verfüttert, da diese wichtig für das Wachstum der Jungvögel sind.
Spatzen an der Futterstelle
Spatzen sind regelmässige Gäste an Futterstellen und erscheinen oft in Gruppen.
Geeignet sind:
- Samenmischungen
- Sonnenblumenkerne
- Flockenfutter
- Meisenknödel
1 bis 11 (von insgesamt 11)