Goldammer

Goldammer

   


Die Goldammer im Schweizer Garten
Leuchtend goldgelb ist das Gefieder der Goldammer gefärbt – besonders beim Männchen ist die intensive Gelbfärbung unverkennbar. Im Flug erkennt man sie zudem gut an ihrem rostbraunen Bürzel.
Goldammern werden häufig in Heckenlandschaften, Feldgehölzen und an Waldrändern beobachtet. Auch in Parks und Gärten an Siedlungsrändern sind sie anzutreffen.

Grösse: Körperlänge: 16–17 cm
Flügelspannweite: 23–29 cm



Brutverhalten
Goldammern brüten meist gut versteckt in Bodennähe oder in niedrigen Sträuchern und Hecken.
Brutzeit: April bis Juli
Bruten pro Jahr: 2
Gelege: 3 – 5 Eier

Brutdauer: ca. 12–14 Tage
Nestlingszeit: ca. 9–15 Tage


Nistkasten
Goldammern brüten nicht im Nistkasten, sondern meist gut versteckt in Bodennähe oder in niedrigen Sträuchern und Hecken. Sie bauen ihre Nester aus Halmen, Moos und Wurzeln
Strukturreiche Gärten mit Hecken und naturnahen Bereichen bieten gute Voraussetzungen.


Nahrung der Goldammer
Die Goldammer ernährt sich hauptsächlich von: Getreide (z. B. Hafer) und Grassamen
Während der Jungenaufzucht werden zusätzlich viele Insekten gefüttert, da diese besonders eiweissreich sind.

Goldammer an der Futterstelle
Im Winter besucht die Goldammer gelegentlich Futterstellen, vor allem in ländlichen Gebieten oder am Siedlungsrand.
Geeignet sind:
  • Körnermischungen
  • Getreideanteile
  • Sonnenblumenkerne
Ein ruhiger Futterplatz in Bodennähe erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Besuchs.

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